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Deutsch-französische Wirtschaftskommunikation – Das interkulturelle Blog +++ Le blog interculturel de la communication économique franco-allemande

In Frankreich gehen Kleinkinder mit 3 nicht in den Kindergarten, sondern in die « Schule » – genauer in die  « mütterliche Schule ». So die wortwörtliche Übersetzung der « école maternelle ». Dort lernen sie Vieles spielerisch (das Programm wird vom Schulministerium festgelegt), bis sie 6 Jahre alt sind und in die Grundschule gehen. Nun möchte die neue französische Regierung das Eintrittsalter von 3 auf 2 Jahren reduzieren. Der Grund ist einfach: die Kleinkinder sollen sich möglichst früh ein gewisses Wissen aneignen und die französische Sprache korrekt lernen.
Für Sie als deutsche Mitarbeiter oder Unternehmer ist dieser Aspekt der französischen Kultur entscheidend. Denn sehr früh werden Kleinkinder mit Autoritätspersonen, mit bestimmten Verhaltensregeln in der Gruppe konfrontiert, die sie verinnerlichen. Und dies schließt  nicht aus, dass die Franzosen im Vergleich zu den Deutschen bei sozialen oder politischen Krisen wesentlich schneller auf die Barrikade gehen. Warum ist dieser Aspekt für Sie wichtig? Weil sie dadurch die wesentlichen Unterschiede zwischen französischen und deutschen Vorgesetzten sowie ihre Erwartungen gegenüber ihren Mitarbeitern besser verstehen können.
Aber keine Angst: in der Regel haben die Kleinkinder Spaß und Freude am Lernen!

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